[NaNo15] Woche Zwei und kein Ende in Sicht

Schnipsel 4
Zunächst: „Haihappen“ hat einen neuen AT bekommen, der einfach viel besser zum Inhalt passt:

Deine eigene Art von Magie

Der alte AT hat noch zu sehr zu den Anfängen dieses Projektes gehört. Zu dem, was es einmal werden sollte, aber nun nur noch am Rande ist. Mittlerweile mausert es sich zu einem Projekt, was ich wirklich sehr liebe. Die Charaktere gefallen mir schon super gut, die Dialoge und die Handlung, es passt für mich einfach alles sehr gut zusammen und es macht überdurchschnittlichen Spaß, es zu schreiben! Deswegen durchbreche ich momentan auch alle früheren NaNo-Rekorde, die ich für mich jemals aufgestellt habe.

Es macht unglaublichen Spaß zu sehen, wie sich die Charaktere annähern, wie sie miteinander umgehen und einfach diese tiefen Freundschaften zu sehen, die sich nach und nach entwickeln. Es ist außerdem total spannend, nur eine Lovestory in einem Nebenplot zu haben und nicht in der Haupthandlung. In diesem Projekt steckt so viel Neues für mich, was ich mit Dingen verschmelzen lasse, die ich gelernt habe.

Ich habe letztes Jahr lange Beiträge darüber geschrieben, deswegen heute ganz kurz:
Nur eine Kleinigkeit trübt meine Freude ein bisschen und zwar, wenn ich sehen muss, wie andere den Hass abbekommen, den ich auch das ganze Jahr über schlucken muss, weil ich schnell und viel schreibe. Mittlerweile kann ich an guten Tagen sehr gut damit umgehen, sodass es mich nicht interessiert oder ich es ignorieren kann. An schlechten Tagen sieht es anders aus. Es ist schade, wenn jemand aufgrund seines Wordcounts angegangen wird (egal, ob dieser hoch oder niedrig ist), denn das Wichtigste ist doch, dass alle Spaß haben.
Ich verstecke meinen Wordcount nicht, aber dieses Jahr findet er auch keinen Einzug in meine Blogeinträge (außer fürs Fazit), aber jeder, der will, kann direkt an der Seite sehen, wo ich momentan stehe. Ich weiß nicht genau, warum ich mich dazu entschieden habe, aber ich denke, dass unterbewusst ganz klar mit eingespielt hat, was ich mir die letzten Male so anhören durfte.

Deswegen meine Bitte an alle, die schreiben, egal ob wenig oder viel: Lasst doch die Zahlen außen vor, wenn sie euch zu sehr stören/runterziehen/whatever. Freut euch für die anderen, motiviert sie und habt Spaß zusammen. Wir wollen doch alle dasselbe: Eine Rohfassung schreiben, aus der wir später ein tolles Buch machen können.

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