[NaNo-Log] Camp Juli Fazit

Das Juli Camp ist vorbei und ich habe immer noch kein Fazit geschrieben. Dieses Mal habe ich mich wieder daran versucht jeden Tag einen kurzen Bericht zu schreiben, was mehr oder weniger geklappt hat. An manchen Tagen war es einfach recht schwer, aber ich bin dennoch zufrieden mit meiner Leistung.

Irgendwie hat es sich in den Camps schon eingebürgert, dass ich meine Projekte wild wechsele. So auch dieses Mal. Dennoch habe ich mein Ziel von 150.000 Wörter geschafft und diese teilen sich wie folgt auf:

Karas Schicksal – 21.548
Dieses Projekt konnte ich beenden, wobei ich momentan sehr unzufrieden damit bin. Der gesamte Anfang muss umgeschrieben werden und selbst dann weiß ich nicht, ob ich es in der Form mag. Da es eigentlich für einen Wettbewerb geplant ist, muss ich gucken, dass ich damit wieder auf einen guten Pfad komme.

Haihappen – 4.778
Eigentlich wollte ich danach Haihappen schreiben, aber das Projekt wollte nicht richtig laufen und ich hatte meinen Kopf die ganze Zeit woanders. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, dieses doch recht große Projekt in den November zu schieben und mich erst mal einem weiteren Jugendbuch zu widmen.

Und wer bist eigentlich du? – Mia – 60.050
Es tat weh, Mia zu schreiben, aber es war genau das richtige. Auch hier konnte ich die Rohfassung beenden und war erstaunt, dass ich es dieses Mal recht kurz halten konnte. Ich mag die Geschichte sehr gerne und freue mich schon auf die, die danach kommt. Meine Jugendbücher sind einfach meine Leidenschafts-Projekte. Mir ist es egal, ob ich mit ihnen viel verdiene oder ob sie von einer riesigen Menge gelesen werden, solange sie jemandem helfen können, ist ihr Zweck vollkommen erfüllt.

Survival – 30.479
Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt noch ein neues Projekt anzufangen, aber die Idee hierzu hat mich einfach nicht losgelassen. Es ist ein für mich recht anderes Projekt, weil es zum einen direkt in Deutschland spielt, aber auch, weil ich mit dem Genre bzw. generell Zombies etc. bis jetzt noch nicht wirklich viel zu tun hatte. Da ich mich aber mehr auf den Überlebensaspekt konzentriere, ist das denke ich, ganz okay. Ich mag die Geschichte sehr gerne und ihre Charaktere haben sich ein ganz besonderes Plätzchen in meinem Herzen erobert.

Sonstiges – 34.293
Als ich die Zahl eben gesehen habe, habe ich mich etwas erschrocken. Ich habe letzten Monat recht viele Probeszenen, Kurzgeschichten und andere Kleinigkeiten nebenbei geschrieben, wenn es an meinen Projekten nicht lief, aber dass es so viel war, hätte ich nicht gedacht.

So dröseln sich also meine Zahlen auf. Alles in allem würde ich das Camp als Erfolg bezeichnen, obwohl ich zum Ende hin recht unzufrieden war, was ich aber in letzter Zeit immer bin. Ich bin stolz auf meine Leistung und freue mich sehr über das, was ich geschafft habe, auch wenn es manchmal nicht so klingt.

Diesen Monat werde ich vor allem Überarbeiten, aber nebenbei auch weiter an Survival schreiben und eigentlich habe ich auch noch ein anderes August-Projekt. Mal sehen, wie sich das jetzt verschiebt. Mittlerweile bin ich ganz froh, dass ich meinen Plan jeden Monat nochmal anpasse 🙂

Wie war euer Camp? Seit ihr zufrieden mit euch? Habt ihr eure Ziele erreicht?

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